Klimaneutraler Salon

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Kontaktdaten

Friseur Szmania GmbH
La Biosthétique
Riphausstraße 7
45731 Waltrop

Telefon: 02309 2485
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Öffnungszeiten

Mo: Geschlossen
Di: 09:00 – 18:00 Uhr
Mi: 09:00 – 18:00 Uhr
Do: 09:00 – 18:00 Uhr
Fr: 09:00 – 18:00 Uhr
Sa: 09:00 – 14:00 Uhr

Das Prinzip der Klimaneutralität

CLIMATEPARTNER

Als umweltbewusstes Unternehmen liegt uns das Thema Nachhaltigkeit am Herzen. Deshalb versuchen wir CO2-Emissionen weitgehend zu reduzieren. Jedoch können wir unsere Emissionen nicht auf null setzen, deshalb gleichen wir alles was übrig bleibt mit Hilfe von ClimatePartner aus.

 

Schon heute setzen wir auf 100% klimaneutrale Verpackung und zu 90% unserer verwendeten Inhaltsstoffe sind natürlichen Ursprungs. Darüber hinaus nutzen wir seit 2020 zu 100% Ökostrom und betreiben seit 2005 eine Photovoltaik-Anlage zur Warmwasseraufbereitung auf unserem Dach. Aber auch bei den alltäglichen Arbeitsabläufe haben wir hinsichtlich Wasser- und Energieverbrauch gemeinsam im Team schon viel verändert. Eine Person bei uns im Salon, ist als Klimabeauftragte/-r zuständig und betreut dieses zukunftsträchtige Projekt.

 

Ihre abgeschnittenen Haare sorgen dafür Schadstoffe in den Meeren zu filtern. Wir wollen noch vieles mehr auf den Weg bringen, unser Ziel ist es im Jahr 2022 unter anderem ein neues Lichtkonzept zu implementieren, unsere Arbeitsprozesse ressourcenschonend zu optimieren und den Wasser-und Energieverbrauch senken. Dort wo CO- Emissionen weiterhin unvermeidbar sind ( Haarfarben), unterstützen wir gemeinsam mit unserem Partner La Biosthetique ein Umweltprojekt in Peru zur Wiederaufforstung des Regenwaldes.

 

 

Klimaneutral sind Unternehmen deren CO2-Emissionen berechnet und durch Unterstützung international anerkannter Klimaschutzprojekte ausgeglichen wurden. Der Ausgleich von CO2-Emissionen ist neben Vermeidung und Reduktion ein weiterer wichtiger Schritt im ganzheitlichen Klimaschutz. Treibhausgase verteilen sich gleichmäßig in der Atmosphäre, die Treibhausgaskonzentration ist somit überall auf der Erde in etwa gleich. Deshalb ist es unerheblich, an welchem Ort auf der Erde Emissionen verursacht oder vermieden werden. Emissionen, die lokal nicht vermieden werden können, können deshalb durch Klimaschutzprojekte an einem anderen Ort ausgeglichen werden.

Schutz für ein bedrohtes Stück Amazonas

Region Madre de Dios ist Teil des Vilcabamba-Amboró Korridors, einem der größten Gebiete mit der weltweit höchsten biologischen Vielfalt. Neben bedrohten Arten wie dem Mahagoni-Baum, Jaguar, Puma, Brüllaffen, Aras oder der Boa leben hier auch mehrere indigene, teils unkontaktierte Völker. Ihr wertvoller Lebensraum wird jedoch durch das Straßenbauprojekt Transamazônica quer durch Brasilien und Peru bedroht. Dieses begünstigt die Zuwanderung in das ökologisch sensible Gebiet und damit verbundene Entwicklungen wie Landbau und Viehzucht.

Das führt zu massiven Rodungen des Waldes, wie sich am fertigen Teil der Straße in Brasilien zeigt. Zahlreiche Widerstände, z.B. von Umwelt- und indigenen Gruppen konnten die Fertigstellung der peruanischen Teilstrecke bislang verhindern. Seit 2009 schützt unser Klimaschutzprojekt ein 100.000 Hektar großes Gebiet und hilft den lokalen Gemeinden, es nachhaltig zu bewirtschaften.

Wie funktioniert Klimaschutz mit Waldschutz?

Wälder speichern CO2, tropische Wälder sogar besonders viel. Für anerkannte Klimaschutzprojekte gibt es drei Methoden, Wälder als CO2-Speicher zu schaffen oder zu erhalten:

 

  • Aufforstung und Wiederaufforstung
  • Nachhaltige Waldbewirtschaftung: Es wird nur so viel Holz geerntet, wie auch wieder nachwachsen kann
  • einen finanziellen Anreiz zum Schutz der Wälder schaffen (sog. REDD+).

Beitrag zu den UN-Zielen für nachhaltige Entwicklung (SDGs)

 

Hochwertige Bildung

Förderung von Umweltbewusstsein und -bildung der lokalen Bevölkerung.

 

Menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum

Schaffung neuer Einkommensmöglichkeiten, z.B. in Form eines Kunsthandwerkprojekts für Frauen.

 

Industrie, Innovation und Infrastuktur

Unterstützung im medizinischen, IT- und Mobilitätsbereich, Notfallhilfe bei Hochwasser.

 

Maßnahmen zum Klimaschutz

Das Projekt spart pro Jahr im Durchschnitt 660.000 Tonnen CO² ein.

 

Leben an Land

Das Projekt schützt die enorme Artenvielfalt im stark bedrohten Amazonas-Regendwald.

 

Partnerschaften zur Erreichung der Ziele

Unsere langfristige Unterstützung ermöglicht Projekte zur nachhaltigen Entwicklung im globalen Süden.

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